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Kurz erklärt mit Rechtsanwalt Daniel Radix

Eine Vorsorgevollmacht braucht jeder, der volljährig ist, denn mit der Volljährigkeit endet das gesetzliche Vertretungsrecht der Eltern. Das Gesetz ermächtigt weder Eltern noch Ehegatten oder Kinder für die jeweiligen unmittelbaren Verwandten einzutreten. Diese gesetzliche Lücke kann nur durch eine Vorsorgevollmacht geschlossen werden. In dieser Vorsorgevollmacht legt der Vollmachtgeber fest, wer aus seinem vertrauten Familien- oder Bekanntenkreis für ihn Entscheidungen treffen kann, falls er selbst nicht mehr handeln kann.

Wer darüber hinaus im Falle einer gesundheitlichen Krise sicher gehen, dass die eigenen Wünsche für diesen Fall berücksichtigt werden, bedarf einer Patientenverfügung.

Den Unterschied zwischen beiden und welche Möglichkeiten in der Umsetzung bestehen, erläutert Rechtsanwalt und Notar Daniel Radix in dem folgenden Kurzvideo.

Daniel RadixRechtsanwalt und Notar
DANIEL RADIX
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